A-Bären verlieren in Dansenberg mit 24:28 (11:13)

Zum Spitzenspiel in der Pfalzliga – Erster gegen Zweiten – ging es für unsere Jungs am letzten Samstag zur mJSG Dansenberg/Thaleischweiler. Ein dortiger Sieg wäre ein großer Schritt in Richtung Pfalzmeisterschaft, eine Niederlage und das Rennen um die Krone ist wieder offen.

Unser A-Bären taten sich von Beginn an schwer. In der Abwehr agierten wir teilweise ohne Körperkontakt und im Angriff hatten wir Mühe zu klaren Abschlüssen zu kommen. Wenn unserem Team dann ein Tor gelang, dann klingelte es meist direkt nach dem Anspiel wieder in unserem Kasten, da wir gegen das schnelle Anspiel der Dansenberger zu schlafmützig agierten.

Folgerichtig liefen wir von Anfang an einem Rückstand hinterher und einzig Tim in unserem Tor war es zu verdanken, dass wir den Rückstand in Grenzen halten und zur Pause mit 11:13 immer noch in Schlagdistanz bleiben konnten.

Nach dem Wechsel gerieten wir durch vier schnelle Gegentore mit 12:17 in Rückstand und damit eigentlich bereits in dieser frühen Phase der zweiten Hälfte auf die Verliererstraße. Unser Gegner konnte den Vorsprung bis zur 52. Minute immer bei mindestens drei Toren halten, lediglich beim 24:26 sieben Minuten vor Schluss kam bei den mitgereisten Fans nochmal die Hoffnung auf, dass unsere A-Bären das Spiel eventuell noch drehen oder zumindest ein Unentschieden erreichen könnten. Da uns aber von da an kein Tor mehr glückte, musste der TSG-Anhang diese Hoffnung leider so schnell begraben wie sie gekommen war.

Am Ende stand eine doch deutliche Niederlage, weil unsere Jungbären, bis auf Tim, ihr volles Leistungspotential viel zu selten abrufen konnten – letztlich zu wenig für eine reelle Siegchance in einem Spitzenspiel.

Jetzt gilt es sich zu schütteln, wieder aufzustehen und die nächste Partie erfolgreich zu gestalten. Am kommenden Samstag, 07.03.2020 um 15:00 Uhr empfangen wir die, trotz ihres vorletzten Tabellenplatzes, nicht zu unterschätzende Mannschaft aus Rodalben bei uns im Sportzentrum.

Es spielten: Tim Kehrer, Nico Schneider (beide Tor); Aurel Albert (8/3), Tom Buschsieper (4), Jonathan Grabbe (1), Lennart Hoffmann, Lukas Köglmeier, Luca Löhlein, Janik Müller, Philipp Olschewski (2), Ben Röckel (5), Paul Völcker (4),

(Markus Olschewski)