A-Bären gewinnen dank tollem Schlußspurt mit 27:22 (14:9)

Nach einer fast siebenwöchigen Pause trafen unsere Jungs im TSG Sportzentrum auf die mJSG Dansenberg/Thaleischweiler. Diese konnte zwar nicht in Bestbesetzung antreten aber auch unsere Reihen war durch diverse Ausfälle gelichtet bzw. lichteten sich im Spiel weiter (Gute Besserung Tom!).

Warum es gegen Dansenberg bereits in der Vergangenheit immer schwer war zu punkten, wurde im Spiel schnell deutlich: Fehler unseres Teams im Angriff wurden umgehend mit schnellen Tempogegenstößen bestraft und trotz Steigerung der Abwehrarbeit im weiteren Spielverlauf, konnten unsere Jungs zunächst kein Kapital daraus schlagen.

Erst nach dem 11:9 durch Janik in der 26. Minute, konnten wir uns durch weitere Tore von Jonathan, Paul und Ben bis zur Halbzeit mit 14:10 etwas absetzen.

Nach dem Wechsel konnten unsere A-Bären dann den Vorsprung auf fünf Tore erhöhen (17:12 – 34. Minute) und kurzfristig deutete sich ein klarer weiterer Spielverlauf an, der allerdings durch eine 15-minütige Schwächephase unserer Mannschaft unterbrochen und beim 18:19 (50. Minute) schon wieder Makulatur war.

Als wir dann das 19:20 und zusätzlich noch eine Zwei-Minuten-Strafe kassierten, schien sich das Blatt zugunsten unserer Gäste zu wenden. Aber in dieser entscheidenden Phase des Spiels zeigte sich die große Stärke unserer A-Bären: Kampfgeist!

In Unterzahl machten unsere Jungs aus dem 19:20 ein 22:20 und drehten das Match dann beim 24:20 zu ihren Gunsten. Nervenstark in dieser Phase Aurel von Außen wie auch vom Punkt und unterstützt durch Treffer von Paul, Jonathan, Lennart und Philipp gelang ein zwischenzeitlich nicht mehr für möglich gehaltener 27:22 Sieg.

Mit diesem Erfolg setzt sich unsere Mannschaft verlustpunktfrei zusammen mit Eckbachtal an die Tabellenspitze. Schon das nächste Spiel in Rodalben wird allerdings zeigen, ob dieser Zustand nur eine Momentaufnahme oder von Dauer ist. Die Begegnung in der Westpfalz wird am Sonntag, 10.11.2019 um 16:30 Uhr in der dortigen TSR Sporthalle angepfiffen.

 

Es spielten: Tim Kehrer, Nico Schneider (beide Tor); Aurel Albert (9/2), Tom Buschsieper(2), Jonathan Grabbe (3), Lennart Hoffmann (4), Lukas Köglmeier, Janik Müller (1), Philipp Olschewski (1), Ben Röckel (2), Paul Völcker (5)

(Markus Olschewski)