mC1 – Erster Sieg in der Rückrunde

Knapper 23:22 (10:11) Heimsieg gegen die JSG Hunsrück

Haßloch, 03.02.2018

Keine Begegnung für schwache Nerven war der Sieg unserer C1-Bären gegen die Mannschaft der JSG Hunsrück am Wochenende. Bereits das Hinspiel konnten wir nur äußerts knapp (22:21) zu unseren Gunsten entscheiden und auch das Rückspiel sollte eine enge Kiste werden.

Wobei es zu Beginn gar nicht so aussah. Denn unsere Jungs gingen schnell mit 6:3 in Führung und schienen den Gegner klar im Griff zu haben. Die Abwehr stand gut und im Angriff lief vieles richtig. Nach einem vergebenen Siebenmeter unsererseits gab es aber einen unerklärlichen Bruch in unserem Spiel und Hunsrück fand mit großzügiger Schützenhilfe unserer Jungbären in die Partie zurück. Die Folge war dann ein 10:11 Rückstand zur Pause.

Die klärenden Worte in der Halbzeitpause fanden zunächst noch nicht das nötige Gehör, so dass wir zu Beginn der zweiten Hälfte gar mit drei Toren ins Hintertreffen gerieten. Diesen Rückstand konnte unser Team dann aber durch Moral und Kampfgeist nach und nach ausgleichen und mit dem 19:18 gingen wir erstmalig seit der 13. Minute wieder in Führung; gerade rechtzeitig zu Beginn der heißen Schlussphase. Nach 21:19 und 22:20 konnten die Hunsrücker zwei Minuten vor Ende zum 22:22 ausgleichen. Im Anschluss erzielte Luca mit seinem sechsten Treffen an diesem Tag die Führung zum 23:22. Die Chance zum Ausgleich ließen die Hunsrücker, auch dank Lars im Tor, liegen und die anschließende Offensivdeckung in den letzten 30 Sekunden der Partie überstanden unsere Jungbären schadlos. Am Ende großer Jubel über denn allerdings doch recht glücklichen Sieg, den wir uns selbst schwergemacht hatten.

Die nächste Partie findet gegen unseren altbekannten Rivalen aus Dudenhofen/Schifferstadt am 25.02.18 um 16:15 Uhr in der Ganerbhalle in Dudenhofen statt.

Es spielten: Lars Brosig (Tor) – Maximilian Asam (1), Luca Dreier (6), Nils Gerlach, Jannik Göb, Janne Hartmann (6), Janik Müller (2), Toni Pahl (1), Tim Rummel, Ben Röckel (4/2), Felix Steigelmann (3)

(M. Olschewski)